TEENIELAGER 2008 IN SCHWARZSEE

Vorne weg: uns geht es allen wieder gut, und wir sollten nicht mehr ansteckend sein. Wer keine Ahnung hat, wovon ich rede, kein Problem, das erkläre ich später noch genauer.


Fürs Lager meldeten sich schliesslich 20 Teens an, je 10 Mädels und Jungs:

2008TL1Voller Tatendrang gings am SA 04.10.08 am Bahnhof Olten los, wo bereits die ersten Geheimagenten (LeiterInnen) warteten und sogleich mit den ersten Aufgaben das Lager einläuteten. Unterwegs mussten Aufgaben gelöst werden und Annette erzählte den ersten Teil der Lagergeschichte „Spürhund und CO: Spuk in der Radiostation“. Es ging in das malerische Schwarzsee, wo das Küchenteam das Lagerhaus bezogen hatte. Am ersten Abend fand nach dem Erklären der üblichen Lagerregeln etc. der erste Worship und ein Input zum Thema „Ziel“ statt.

 

Sonntags erfolgte die erste Ausbildung zum Geheimagenten und gemeinsames Sport machen. Am Nachmittag wurde unser Team durch die Anreise der Familie von Rohr und Debbie vervollständigt, nun waren wir 20 Teens, 13 Leiter Innen und 3 Kids. Der Input am Abend zeigte auf eindrückliche Weise, wie Jesus für uns am Kreuz gestorben ist und wir nun die Möglichkeit haben, ein reines, weisses Kleid anzuziehen. Die Teens mussten sich anschliessend u.a. mit der Frage beschäftigen, ob sie sicher sind, dass Gott ALLE Sünden vergibt.

Jeweils am Morgen erfolgte eine erste Andachtszeit, welche individuell anhand des von den Leiter gestalteten Andachtsheft erfolgte. Nach dem Zmorge und den Ämtli wurde in der Andachtsgruppe dann offene Fragen, Feststellungen etc. besprochen und für Probleme gebetet.

 

2008TL2Am Montag und Dienstag war die grosse Wanderung mit einem (freiwilligen) Biwak, bevor dann der Gebetsabend statt fand. In der anschliessenden Nacht wurde der von den Leitern vorbereitete  Gebetsraum rege gebraucht.

Am nächsten Tag gings im geistliche Thema darum, die Goldnuggets/-adern im anderen zu finden und dies auch zu kommunizieren. Um die Zettel mit den Komplimenten und all die guten Erinnerungen (mittels Souvenir) sammeln zu können, durften die Teens eine Schatztruhe basteln und diese Schätze dann darin versorgen.

Desweiteren konnten sich die Teens am Nachmittag im Dienst am Nächsten (DaN) üben:
A Steine von einer schneefreien Skipiste räumen,
B auf der Strasse für die Leute beten (EE) oder
C Treasurehunt (1. Beten in der Gruppe, 2. Anhand den Eindrücken handeln)

 

Am Donnerstag durften alle mal ein wenig länger schlafen und auf dem Programm stand eine Schnitzeljagd um den See. Während dem Abend beklagten sich immer mehr Teens über Kopfschmerzen und Übelkeit. In der Nacht mussten sich dann viele Teens zum Teil mehrmals übergeben und am folgenden Tag waren noch 7 von 20 Teens fit. Wir konnten nicht ins normale Tagesprogramm übergehen, sondern mussten sehr flexibel sein, insbesondere da es nun auch die Leiter erwischte. Trotz dem grossen Krankenlager war die Moral immer gut. Bis zum Abend waren dann fast alle Teens und die Hälfte der Leiter wieder fit, so dass doch noch der letzte Abend gefeiert werden konnte.

Dank der Hilfe von vier Vineyardlern, welche extra am SA anreisten um uns zu helfen, konnten wir das Haus am letzten Tag relativ schnell reinigen und dem Vermieter übergeben.

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Das Leiterteam
Philipp + Corinne Meier, Annette + JJ, Debbie, Desi + Mike Meier, Emä Müller, Kathy Studer, Lilo Witzig, Lily Müller, Thomi + Regi + Jonas + Lea + Anja Von Rohr